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WordPress-Prüfung

WordPress SEO Audit

WordPress ist das verbreitetste CMS, aber auch eines der am häufigsten fehlkonfigurierten. Wir inspizieren deine Installation auf SEO-Mängel, Performance-Bremsen und Plugin-Konflikte und dokumentieren jeden Befund mit Konfigurationsempfehlung.

Kostenfreies Vorgespräch: In 20 Minuten besprechen wir, welches Audit zu deiner Situation passt.

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Warum WordPress eigene Prüfpunkte braucht

43%

aller Websites weltweit laufen auf WordPress

W3Techs

2.5s

schnellere Ladezeit mit korrekt konfiguriertem Caching

WP Rocket Performance Data

70%

der WordPress-Installationen haben vermeidbare SEO-Mängel

Interne Prüfberichte

Der Befund aus der Praxis: WordPress vereinfacht die Suchmaschinenoptimierung, wenn die Konfiguration stimmt. Die Mehrzahl der Installationen weist jedoch vermeidbare Mängel auf: fehlkonfigurierte Plugins, Performance-Bremsen und unnötig indexierte Archivseiten. Unsere Audit deckt diese Stellen systematisch auf und liefert die Konfigurationsanleitung.

Prüfumfang

Was wir inspizieren

Jeder WordPress-spezifische Konfigurationspunkt wird geprüft: von den Plugin-Einstellungen bis zur Datenbank.

SEO-Plugin: Konfigurationsprüfung

Yoast, RankMath oder AIOSEO: installiert ist einfach, korrekt konfiguriert nicht.

KritischAb Quick Check
Sämtliche Plugin-Einstellungen dokumentiert prüfen
Sitemap-Generierung auf Vollständigkeit kontrollieren
Robots.txt Konfiguration verifizieren
Schema Markup Einstellungen inspizieren
Breadcrumb-Konfiguration bewerten
Social Meta Tags auf Funktionstüchtigkeit prüfen

Ladegeschwindigkeit und Core Web Vitals

WordPress kann schnell sein, wenn die Konfiguration stimmt. Wir messen, wo sie nicht stimmt.

KritischAb Quick Check
Core Web Vitals auf Seitenebene erfassen
Caching-Strategie bewerten und dokumentieren
Bildoptimierung prüfen (WebP, Lazy Loading)
JavaScript- und CSS-Auslieferung kontrollieren
Server-Antwortzeit (TTFB) messen
Hosting-Qualität im Prüfbericht einordnen

Theme- und Plugin-Konflikte

Zu viele Plugins, doppelte Funktionen, veraltete Erweiterungen: alles wird dokumentiert.

HochAb Revenue Gap
Plugin-Anzahl und Notwendigkeit bewerten
Performance-Einfluss je Plugin beziffern
Doppelte Funktionen identifizieren
Veraltete und unsichere Plugins kennzeichnen
Theme-eigene SEO-Funktionen kontrollieren
JavaScript-Konflikte im Prüfprotokoll erfassen

Datenbank: Ballast und Bereinigung

Aufgeblähte Datenbanken verlangsamen jede WordPress-Installation messbar.

MittelAb Revenue Gap
Revisionen auf Überschuss prüfen
Transiente Daten aufspüren und dokumentieren
Verwaiste Dateneinträge identifizieren
Autoload-Optionen auf Größe kontrollieren
Tabellenoptimierung bewerten
Spam-Kommentare und Altlasten erfassen

WordPress-spezifische SEO-Technik

Permalinks, Archive, Taxonomien: die Konfiguration, die nur WordPress betrifft.

HochAb Quick Check
URL-Struktur (Permalinks) auf SEO-Tauglichkeit prüfen
Kategorien und Tags auf sinnvolle Nutzung bewerten
Archivseiten auf Indexierungsstatus kontrollieren
Autorenarchive inspizieren (noindex empfohlen)
Attachment-URLs auf Indexierung prüfen
Feed-Konfiguration dokumentieren

Medienoptimierung

Bilder sind in den meisten WordPress-Installationen der größte Performance-Bremser.

HochAb Quick Check
Bildkomprimierung auf Sparsamkeit prüfen
Alt-Texte auf Vollständigkeit kontrollieren
WebP- und AVIF-Konvertierung bewerten
Responsive-Bilder-Einstellungen inspizieren
Lazy-Loading-Konfiguration dokumentieren
Medienbibliothek auf Altlasten durchsuchen

Sicherheit und Aktualisierungen

Veraltete Software gefährdet nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Sichtbarkeit.

KritischAb Revenue Gap
WordPress-Kernversion auf Aktualität prüfen
Ausstehende Plugin-Updates dokumentieren
SSL-Konfiguration verifizieren
Login-Sicherheit bewerten
Malware-Scan durchführen
Backup-Strategie im Prüfbericht erfassen

Crawling und Indexierungssteuerung

Was sieht Google, was sollte Google nicht sehen? Die Steuerung wird vollständig geprüft.

KritischAb Quick Check
Robots.txt auf Korrektheit inspizieren
XML-Sitemap auf Vollständigkeit prüfen
Noindex-Einstellungen je Seitentyp kontrollieren
Canonical-Tags auf Konsistenz bewerten
Interne Verlinkung dokumentieren
Fehlerhafte Links identifizieren und auflisten
Typische WordPress-Mängel

Wiederkehrende Befunde aus unseren WordPress-Prüfberichten

Diese Mängel dokumentieren wir bei nahezu jeder WordPress-Installation.

Mängel bei Plugin-Konfiguration

Zu viele Plugins ohne erkennbaren Nutzen installiert

Hochsehr häufig

Jedes Plugin lädt eigenes CSS, JavaScript und stellt Datenbankabfragen. 30 und mehr aktive Plugins sind keine Seltenheit, doch in vielen Fällen reicht die Hälfte aus. Im Prüfbericht bewerten wir jedes Plugin einzeln nach seinem Performance-Einfluss und kennzeichnen entbehrliche Erweiterungen.

SEO-Plugin installiert, aber nie korrekt eingestellt

Kritischhäufig

Yoast oder RankMath wurde aktiviert, aber die Einstellungen entsprechen noch dem Auslieferungszustand. Breadcrumbs deaktiviert, Schema nicht konfiguriert, Social Tags fehlen. Im Prüfbericht dokumentieren wir jede fehlende Einstellung mit konkreter Konfigurationsempfehlung.

Mehrere SEO-Plugins gleichzeitig aktiv

Kritischhäufig

Yoast und RankMath und AIOSEO gleichzeitig im Einsatz. Jedes Plugin erzeugt eigene Meta-Tags und strukturierte Daten. Das Ergebnis sind doppelte Einträge im Head-Bereich und widersprüchliche Anweisungen an Suchmaschinen. Im Befund kennzeichnen wir jede Doppelung und empfehlen ein Konsolidierungskonzept.

Performance-Bremsen

Kein Caching aktiviert

Kritischsehr häufig

Jeder Seitenaufruf erzeugt die Seite komplett neu. Mit einem korrekt konfigurierten Caching-Plugin sinkt die Ladezeit häufig um 50 Prozent und mehr. Im Prüfbericht bewerten wir die aktuelle Konfiguration und liefern die empfohlenen Einstellungen für das passende Caching-Plugin.

Bilder direkt aus der Kamera hochgeladen

Hochsehr häufig

Bilddateien mit 5 MB und mehr, kein WebP-Format, kein Lazy Loading. Bilder sind in den meisten WordPress-Installationen der größte Hebel für schnellere Ladezeiten. Im Befund dokumentieren wir die Einsparung, die durch Bildoptimierung erreichbar wäre.

Unzureichendes Hosting

Kritischhäufig

Günstiges Shared Hosting bei langsamen Anbietern. Erst wenn Caching, Bilder und Plugins optimiert sind, zeigt sich der tatsächliche Hosting-Einfluss. Manchmal reicht Plugin-Optimierung, manchmal ist ein Hosting-Wechsel unvermeidbar. Im Prüfbericht ordnen wir ein, welcher Fall vorliegt.

Mängel bei der SEO-Konfiguration

Archivseiten unnötig im Index

Mittelhäufig

Autorenarchive, Datumsarchive und Tag-Archive stehen alle im Google-Index. Das erzeugt doppelte Inhalte und verschwendet Crawl-Budget. Kategoriearchive können sinnvoll sein, wenn sie eigenen Inhalt besitzen. Im Prüfbericht vergeben wir für jeden Archivtyp eine klare Empfehlung: indexieren oder ausschließen.

Attachment-URLs indexiert

Mittelhäufig

Jedes hochgeladene Bild besitzt in WordPress eine eigene Seite mit minimalem Inhalt. Bei Hunderten oder Tausenden Bildern entstehen ebenso viele substanzlose URLs im Index. Die Lösung ist eine einfache Konfigurationsänderung, die wir im Prüfbericht dokumentieren.

Ungünstige Permalink-Struktur

Hochhäufig

Die URLs enthalten noch das Standardformat mit Parametern oder überflüssige Datumsbestandteile. Saubere URLs ohne Datum und ohne unnötige Verzeichnisebenen sind besser für die Suchmaschinenoptimierung und die Nutzererfahrung. Im Befund dokumentieren wir die empfohlene Struktur samt Weiterleitungsplan.

Mängel bei Inhalten und Struktur

Kategorien und Tags überladen und unkontrolliert

Mittelhäufig

Zu viele Kategorien, zu viele Tags, alles indexiert. Sinnvoller sind wenige, klar abgegrenzte Kategorien und Tags nur dort, wo sie thematisch Mehrwert schaffen. Im Prüfbericht erhalten alle Taxonomien eine Empfehlung: behalten, zusammenführen oder deindexieren.

Keine interne Verlinkung zwischen Beiträgen

Hochhäufig

Blogbeiträge stehen isoliert, ohne Verweise auf verwandte Inhalte. WordPress erstellt diese Verlinkungen nicht automatisch. Im Befund identifizieren wir die wichtigsten Verlinkungsmöglichkeiten und liefern ein Konzept für die thematische Verknüpfung.

Fehlende inhaltliche Hierarchie

Hochhäufig

Alle Inhalte sind Blogbeiträge, es gibt keine Pillar Pages und kein Themencluster-Konzept. WordPress unterstützt hierarchische Seitenstrukturen, aber sie müssen aktiv aufgebaut werden. Im Prüfbericht liefern wir die empfohlene Seitenarchitektur als Grundlage für den Umbau.

Audit-Ablauf

So läuft die WordPress-Audit ab

01

WordPress-Installation erfassen

Tag 1

Wir dokumentieren den Zustand der gesamten Installation: WordPress-Version, verwendetes Theme, installierte Plugins, Datenbank-Zustand und Hosting-Umgebung. Das ist die Grundlage für alle weiteren Prüfschritte.

02

SEO-Plugin-Prüfung

Tag 1

Jede Einstellung des aktiven SEO-Plugins wird einzeln geprüft: Sitemap-Konfiguration, Schema Markup, Social Settings, Breadcrumbs, Indexierungsregeln. Im Prüfbericht erhält jede Einstellung eine dokumentierte Bewertung.

03

Performance-Messung und Ursachenanalyse

Tag 1 bis 2

Core Web Vitals, Gesamtladezeit, Caching-Status, Bildoptimierung, JavaScript- und CSS-Auslieferung, Server-Antwortzeit. Wir messen auf Seitenebene und beziffern das Einsparpotenzial je Maßnahme.

04

Technische SEO-Prüfung der WordPress-Konfiguration

Tag 2 bis 3

Permalinks, Archivseiten, Attachment-URLs, Taxonomien, interne Verlinkung, Crawling-Effizienz: die WordPress-spezifischen Konfigurationspunkte, die nur dieses CMS betreffen. Jeder Befund wird mit Dringlichkeitsstufe versehen.

05

Besprechung der Ergebnisse

Nach Vereinbarung

Im persönlichen Gespräch erläutern wir jeden Befund, ordnen die Maßnahmen nach Wirkung und Aufwand und legen fest, welche Konfigurationsänderungen den größten Hebel bieten. Alle Empfehlungen liegen als Dokument vor.

Wann ist eine WordPress-Audit angebracht?

WordPress-Website mit langen Ladezeiten

Die Seite braucht mehrere Sekunden zum Laden. Häufig sind fehlende Caching-Konfiguration, unkomprimierte Bilder oder zu viele Plugins die Ursache. Unser Prüfbericht benennt die konkreten Bremser und liefert die Konfigurationsempfehlung.

SEO-Plugin vorhanden, aber nie geprüft

Yoast oder RankMath wurde einmal installiert, aber die Einstellungen wurden nie systematisch kontrolliert. Wir inspizieren jede einzelne Konfiguration und dokumentieren, was geändert werden muss.

Viele Plugins, kein Überblick

30 und mehr aktive Plugins, und niemand weiß, welche davon tatsächlich benötigt werden. Wir bewerten den Performance-Einfluss jedes einzelnen Plugins und kennzeichnen entbehrliche Erweiterungen im Prüfbericht.

Platzierungen stagnieren trotz Inhaltserstellung

Regelmäßig neue Blogbeiträge, aber keine Fortschritte in den Suchergebnissen. Häufig liegen WordPress-spezifische Konfigurationsmängel zugrunde, die ein Standard-Audit übersieht. Wir inspizieren die Grundlage.

Handlungsanleitung

Vom Befund zur konfigurierten Lösung

Jeder Prüfbericht enthält WordPress-spezifische Konfigurationsempfehlungen zum direkten Umsetzen.

Performance-Konfiguration

Von mehreren Sekunden Ladezeit auf unter zwei Sekunden: die dokumentierten Stellschrauben.

  • Caching-Plugin-Empfehlung mit Einstellungen
  • Bildoptimierung konfigurieren
  • JavaScript und CSS bereinigen
  • Hosting-Bewertung und Empfehlung

SEO-Plugin korrekt einrichten

Alle Einstellungen deines SEO-Plugins geprüft und dokumentiert konfiguriert.

  • Sämtliche Settings optimiert dokumentieren
  • Sitemap korrekt konfigurieren
  • Schema Markup aktivieren und kontrollieren
  • Social Tags vollständig einrichten

Plugin-Bereinigung

Nur die Erweiterungen behalten, die tatsächlich benötigt werden.

  • Performance-Messung je Plugin
  • Redundante Plugins identifizieren
  • Konflikte prüfen und dokumentieren
  • Alternativempfehlungen liefern
Leistung & Investition

Welches Audit-Paket deckt das ab?

Die WordPress-Audit mit Plugin-Prüfung, Performance-Messung und technischer Konfigurationskontrolle ist bereits im SEO Quick Check (1.000 Euro) enthalten. Für eine erweiterte Audit mit Content-Strategie und Wettbewerbsvergleich empfehlen wir die Revenue Gap Analyse.

Empfohlen

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Technischer Basisscan und Onpage-Basics

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Auch enthalten in:

  • Revenue Gap Analyse (2.500 €)
  • SEO Wachstumsstrategie (ab 5.000 €)

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FAQ

Fragen und Antworten zur WordPress-Audit

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